Weltwärts gen Tansania

- Oliver Wichert

Das ernste Leben...

Montag, 27. September 2010
...hat für mich heute begonnen! Pünktlich um 8 stand ich vor meinem neuen Büro, bereit für den ersten Arbeitstag. Wie erwartet stand ich alleine da, vor der afrikanischen Pünktlichkeit war ich ja schon gewarnt worden. So konnte ich ganz entspannt wieder in meinem Haus verschwinden und noch eine gute halbe Stunde das Abendblatt lesen, bevor mein Chef eintraf.




Mein Büro hatte er mir schon am Freitag gezeigt, sodass als nächster Punkt (nach dem Morgengebet) das Kennenlernen meiner Kollegen anstand.
Von der Sekretärin über den Accountant bis hin zum Lehmofenbauer wurde ich allen vorgestellt. Die teils auf englisch, teils auf Swahili formulierten Begrüßungen waren durchweg freundlich und ich hatte wirklich das Gefühl willkommen zu sein.




Dann ging es auch schon an die Arbeit, in meinem Büro erwartete mich ein Haufen kaputter Computer. Nach einer flüchtigen Bestandsaufnahme (Ergebnis: Shagalabagala, Swahili für Chaos) pickte ich mir einfach einen besonders hilflos aussehenden Computer heraus und beschloss, ihn mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Man hatte ihn als „No video, motherboard broken?“ abgestempelt. Nach einigem Herumprobieren und Herauskramen passender Ersatzteile, meldete sich das gute Stück wieder zum Dienst. Ein erster Erfolg zur Freude des Chefs!
Neben dem Wiederbeleben längst aufgegebener PCs werde ich den Mitarbeitern bei allen IT-Sachen unter die Arme greifen. Hier in Afrika ist die allgemeine Technik-Kompetenz noch ein wenig niedriger anzusetzen als in Deutschland und so wird ein „IT-expert“ an jeder Ecke benötigt.
Deshalb wurde ich allein heute schon mehreren anderen Besuchern von „befreundeten“ NGOs der Umgebung, die es hier fast so viel wie Bananen gibt, vorgestellt. Auch bei ihnen werde ich wohl ab und zu helfen.

So ging der erste Arbeitstag schnell rum und ich muss zumindest bis jetzt keine Angst haben, nichts zu tun zu haben. Nach der Arbeit erwartete mich noch ein kleiner Kilimanjaro an Wäsche, die sich am Wochenende irgendwie doch nicht von selbst gewaschen hatte. Und obwohl selbst das Wasser des zweiten Waschgangs noch brauner als die Elbe war, sind die Sachen jetzt auf jeden Fall sauberer als vorher.




Das Wochenende hatten wir hauptsächlich mit Aufräumen und Kochen verbracht, sodass für die Wäsche wirklich keine Zeit war. Auf dem Markt gibt es viele Zutaten und vor allem super tolles Obst in Hülle und Fülle. Nach zwei Wochen afrikanischer Nahrung genießt man Spaghetti mit Gemüsesoße oder Reis mit Curry-Ananas-Soße ganz anders.
Das tansanische Essen ist durchaus lecker, nur scheint es so zu sein, dass es das Ziel des Essens ist, möglichst viele anstatt möglichst weniger Kalorien aufzunehmen, wie man es aus Deutschland kennt. So werben die (mittelmäßig leckeren) Kekspackungen mit „Glucose“ statt Diät und das Öl steht im Kanister in der Küche.




Um die letzten 2 Wochen ein bisschen auszugleichen haben wir gestern noch eine kleine Wanderung den Berg hinunter und wieder hinauf gemacht. Unten war ein riesiger Andrang an einem kleinen Bach, welcher noch nicht ausgetrocknet war. Überall war Wäsche aufgehängt und viele Menschen stapften mit riesigen Wasserkanistern auf dem Kopf den steilen Berg hoch.
Unsere Tanks gehören zum Glück zu den wenigen, die noch nicht leer sind, sodass wir den Weg noch ein paar mal ohne Kanister üben können.

Ich habe meinen Zielort erreicht

Freitag, 24. September 2010



Obwohl ein Großteil der in Mlalo gesammelt Erholung aufgrund der anstrengenden Busfahrten schon wieder dahin ist, bin ich guter Dinge und sehr zufrieden mit meinem ersten eigenen Wohnort.

Dienstag haben wir Mlalo hinter uns gelassen und uns auf die beschwerliche Reise gemacht. Der erste Tag war noch echt in Ordnung, wir mussten nur bis Arusha, welches zwar keine schöne Stadt ist, jedoch ein nettes geradezu westliches Hotel für uns bereithielt, mit warmem Wasser und vielen Steckdosen.
Dies konnten wir jedoch leider nur kurz genießen, da sich der Bus nach Mwanza um 6 Uhr morgens auf den Weg machte.
Dies war der schlimmste Teil der Reise, der Fahrer ist gefahren wie der Henker, nur ein Bruchteil der Strecke war asphaltiert und auch der Bus hatte seine besten Tage hinter sich.
Um den Löchern im Kühlwassersystem Herr zu werden, wurde während der Fahrt laufend Wasser nachgekippt, doch mein Sitznachbar der Motorkasten wurde dennoch so heiß, dass ich Angst hatte, meine Schuhe würden schmelzen.
Nach 12 Stunden Fahrt durften wir plötzlich auch noch umsteigen, da der Bus doch lieber weiter Richtung Bukoba fuhr.
So kamen wir nach insgesamt 16 Stunden fahrt in Mwanza an, immerhin unversehrt und doch nicht geschmolzen.

Nach einer verhältnismäßig kurzen Fahrt erreichten wir gestern Nachmittag dann endlich Omurushaka.
Mein Chef von CHEMA holte uns am Busbahnhof mit dem dicken Geländewagen der Organisation ab. Er brachte uns zu einem schönen Grundstück am Stadtrand, welches für das nächste Jahr mein zuhause sein wird.
Das Haus gehört der Organisation und ist noch deutlich größer als ich es erwartet hatte. Wohnzimmer, drei Schlafzimmer, Innenhof, Terasse, Küche, Bad, Abstellkammer...




Meine Vorgänger haben mir mit einem praktisch kompletten Haushalt einen super netten Brief hinterlassen, in dem sie mir (fast) alles erklärt haben. Das Haus ist voller Schätze aber ich habe mich entschlossen alles auszuräumen, sauber zu machen und das was ich brauche wieder einzuräumen, damit es wirklich „mein“ zuhause wird. Soweit die Theorie, in der Praxis habe ich bis jetzt eigentlich nur den Kleiderschrank geschafft...

Mein neuer Chef ist total nett und ich habe 45 (!) Tage Urlaub im Jahr ausgehandelt. Richtig los geht‘s mit der Arbeit erst am Montag und ich bin gespannt!
Heute waren wir erst bei den Einsatzstellen von Malin (NGO Kaderes) und Bastian (Karaseco Secondary School) und haben dort die Verträge gemacht.
Auch sie haben nette Chefs und vor allem das Haus von Malin ist wirklich toll, allerdings gibt es dort aufgrund allgemeiner Knappheit kein Wasser, sodass er für das Wochenende erstmal bei mir wohnt.

Am Nachmittag sind wir drei einkaufen gegangen und waren mit unserem Kisuaheli echt erfolgreich. Anders als in Dar-es-Salaam hatten wir hier nur einmal das Gefühl dass uns ein Verkäufer mit „Mzungu-Preisen“ abzocken wollte und das erste mal freuen wir uns wirklich auf das Frühstück.

Ich habe hier in Omurushaka noch nicht viele Fotos gemacht da ich natürlich nicht die ganzen Zeit als Tourist herumlaufen wollte, ich denke aber ich kann nach und nach ein paar hinzufügen.

Im Frühtau zu Berge...

Sonntag, 19. September 2010
Das Vorbereitungsseminar neigt sich langsam dem Ende entgegen und ich genieße die Zeit wie ich es lange nicht mehr getan habe. Ob Wanderung durch die wunderschöne Natur der Usambara-Berge oder Vorlesestunde im Kerzenschein während des immer noch andauernden Stromausfalls - alles ist einfach nur herrlich!




Gestern war Markttag und wir hatten uns entschlossen der furchtbar fettigen afrikanischen Küche durch eine selber gekochte Mahlzeit zu entfliehen. So stürzten wir uns nach einer Vokabeleinheit in das bunte Getümmel des Marktplatzes.
Obwohl wir nur die nötigsten Grundbegriffe durchgegangen waren, hatten die Stände der Marktfrauen längst nicht mehr alles im Angebot, als wir dort aufschlugen.




Trotzdem machten wir uns nach einer anspruchsvollen Wanderung am Fluss mit Eifer ans Gemüse schneiden und Ofen feuern. Da das Rohr augenscheinlich nur zur Zierde am Ofen war, konnten wir überaus realistische Einblicke in den Alltag der am 3 Steine Feuer kochenden afrikanischen Hausfrau gewinnen. Doch der Rauch war halb so schlimm und als man sich endlich an den Tisch setzen konnte schmeckte das Essen um so besser.

Nach dem gestrigen Marktbesuch stand heute ein weiterer gesellschaftlicher Höhepunkt auf dem Programm: Der Gottesdienst.
Es war nicht der erste afrikanische Gottesdienst den wir miterleben durften, auch in unserer katholischen Unterkunft in Dar hatten wir nicht gefehlt.
So gingen wir mit hohen Erwartungen in die Kirche. Auch wenn wir in Dar nichts verstanden hatten, war die Musik sehr beeindruckend und es herrschte eine angenehme Atmosphäre.
Der Gottesdienst hier war etwas ganz anderes, nicht nur, weil er nicht wie der andere katholisch, sondern lutheranisch war, sondern vor allen Dingen, weil er knapp 3 Stunden dauerte und deutlich größer war.
So war die kleine Kirche direkt neben unserem Haus brechend voll und alle Menschen hatten ihre besten Kleider angezogen.
Was im Gegensatz zur Deutschen Kirche besonders herausstach war der Stellenwert der Spenden. So ist der Reihe nach jeder aufgestanden, nach vorne gegangen und hat sein Geld abgegeben, damit sicher gestellt wurde, dass es auffällt, wenn jemand auf die Spende verzichtet. Dieses Prozedere wurde dreimal wiederholt, sodass einem langsam das Kleingeld knapp wurde. Doch dies war noch nicht genug, die Bewohner Mlalos taten ihr Geld nicht einfach so in den Korb, sondern hatten es vielmehr alle in einen kleinen Umschlag mit ihrem Namen getan, damit beim nächsten Gottesdienst vorgelesen werden konnte, wer wie viel gespendet hatte. Ohne wertend klingen zu wollen drängt sich bei diesem Vorgehen doch ein wenig der Vergleich mit dem Ablasshandel auf.
Auch wenn das Vorlesen nicht unmaßgeblich zur Länge des Gottesdienstes beitrug, stellte es für uns eine gute Möglichkeit dar, die Zahlen in Kiswahili zu üben.

Wir sollten für unsere Geduld während der Spendenphase aber doch noch belohnt werden. Die Belohnung kam in Form eines 12-köpfigen Blasorchesters das durch die Kirche zog. Nachdem "Im Frühtau zu Berge" direkt von "Lobet den Herren" abgelöst worden war, erreichte die Stimmung ihren Höhepunkt, als die Kapelle langsam wieder aus der Kirche zog. Die Gemeinde war so stolz auf ihre neuen Bläser, dass meine afrikanischen Sitznachbarn mich sogar zum Filmen ermuntert haben, obwohl viele Afrikaner Angst haben fotografiert zu werden, da es heißt man könne mit dem Foto Macht über den Geist des fotografierten ausüben. So konnte ich einen kleinen Ausschnitt des Spektakels festhalten:

(bessere Qualität kommt wenn ich besseres Internet habe)



Da uns die gestrige Wanderung so gut gefallen hatte, zogen wir nach dem Wäsche waschen wieder los.
Als wir durch etwas abseits gelegene Gebiete kamen, rannte uns immer mehr aufgeregte Kinder hinterher.
Da es heißt, dass die Kinder hier keine Angst vor dem fotografieren haben, zückte ich irgendwann meine Kamera und fragte "piga picha?". Dies löste große Begeisterung aus, alle wollten aufs Foto und teilweise wurden sogar Kunststücke vorgeführt.



Zum Glück zerstreute sich die Masse aber recht schnell als wir weiterzogen, sodass wir in Ruhe die Aussicht auf Kenia genießen konnten.
Danach wollten einige von uns noch auf einem Trampelpfad über den Fluss nach hause zurückklettern. Leider löste sich dieser recht schnell auf und es war zwischenzeitlich echt abenteuerlich sich durchs Gebüsch, über Steine und steile Hänge hoch und runter zu kämpfen. Zum Glück erreichten wir kurz bevor es ganz dunkel wurde wieder einen Weg, der uns sicher nach Hause führte.

Safari njema

Donnerstag, 16. September 2010
So, die ersten Tage in Afrika sind unbeschadet überstanden - wir haben beschlossen die Reise hat sich schon jetzt gelohnt!
Schon am ersten Morgen war ich begeistert - die erste Nacht ohne einmal aufzuwachen und soweit ich feststellen konnte auch ohne Moskitostiche.
Ob die gute Nacht an Afrika oder an der eher weniger entspannten Nacht im Flugzeug lag, vermag ich nicht zu sagen. Wir waren abends in Istanbul gelandet, und nachdem wir noch einmal durch die ganzen westlichen Geschäfte gestreift waren, um halb eins wieder los geflogen.




Obwohl wir schon bei der Zwischenlandung in Uganda einen kleinen Blick auf Afrika werfen konnten, war der Weg vom Flugzeug zu unserer Unterkunft am Rande Dar-es-Salaams überwältigend.
Nachdem wir alle relativ problemlos unsere vorläufigen Touristenvisa gekauft hatten, wartete Jan, ein Freiwilliger unserer Organisation der schon ein Jahr hier ist, mit zwei gemieteten Kleinbussen auf uns.
So erhaschten wir die ersten Blicke auf den afrikanischen Alltag aus dem Autofenster, die Aufmerksamkeit immer zwischen den Geschehnissen am Straßenrand und denen auf der Straße schwankend.
Die Busse sind absurd überfüllt, die Abstände unvorstellbar klein, das Hupen allgegenwärtig und wir mittendrin.



Die kurze Fahrt endete vor einem großen Tor. Wie sich herausstellen sollte trennte es unsere Unterkunft für die ersten Tage vom Leben auf der Straße. Während draußen das aufregende Leben tobte, war es hier angenehm ruhig, entspannt und grün.
Wir wohnten in einer christlichen Gemeinschaft, die sehr westlich orientiert ist. Wir waren zwar auch hier die einzigen Weißen, doch auf dem Gelände wird einem nicht „mzungu“ (=Weißer) hinterher gerufen, wie es die Kinder in den Straßen tun, das Essen hier ist reichhaltig, lecker und bisher problemlos verträglich.
So hatten wir einen langsamen Einstieg und konnten mit ein paar Spaziergängen am Tag viel Eindrücke sammeln.




Die Tage in Dar-es-Salaam haben wir mit Swahili lernen verbracht und versucht gleich ein bisschen auf der Straße zu reden, was sich gar nicht so einfach gestaltet. Manche sprechen einen mit Begrüßungsformeln an, die man nicht kennt (Wir haben allein am ersten morgen 8 Stück gelernt), andere antworten nicht wenn man sie anspricht...
Doch wir machen super Fortschritte und auch das Handeln hat immer öfter Erfolg. Vorgestern zum Beispiel haben wir unsere Trinkkokusnuss für 500 statt 1000 Shilling bekommen ;-)



Heute sind wir von 6:00 Morgens bis 4 Uhr nachmittags Bus gefahren und nun in Mlalo, dem Einsatzort von Jan, der unseren Sprachkurs macht und uns mit super vielen Tipps versorgt. Hier wohnen wir in der Missionsstation und haben eben schon ein super leckeres afrikanisches Abendessen genossen.
Nachdem die UMTS-Sticks überall ausverkauft waren haben wir gestern am Flughafen Dar-es-Salaam doch noch welche gefunden, sodass ich jetzt endlich ein wenig berichten kann. Natürlich kann man das Leben hier nicht so einfach beschreiben, ich versuche mal ein paar Fotos hochzuladen, das Internet ist allerdings hier wie alles sehr langsam. So ist mein Volunteer Visum leider das einzige was noch nicht genehmigt wird, weil meine Organisation es nicht schafft die richtigen Papiere auszustellen. Manchmal kommt man halt auch mit „chai“(=Tee, umgangssprachlich für Bestechungsgeld) nicht mehr weiter, aber ich hab ja noch 85 Tage Zeit das zu klären...

Die letzten Tage

Mittwoch, 8. September 2010
Übermorgen gehts los! Die letzten zwei Monate der Vorbereitung sind wie im Flug vergangen.



Das Vorbereitungsseminar bei artefact in Glücksburg war ziemlich informativ, was dort aber noch wichtiger war, war dass ich die anderen Freiwilligen kennen gelernt habe. So blieb zwischen den Vorträge immer wieder Zeit für ein paar Spiele oder ein nächtliches Bad in der Ostsee.
Wir sind diese Jahr 20 Freiwillige, eine super nette Gruppe!
Diejenigen die nach Uganda oder Ruanda gehen sind schon weg und der Rest fliegt mit mir am Freitag nach Dar-es Salaam, wo wir erstmal alle zusammen noch 10 Tage einen Swahili Sprachkurs haben, bevor wir zu unseren verschiedenen Stellen gebracht werden.
Ich habe die letzten Wochen versucht schonmal ein paar Worte zu lernen, allerdings fordert es viel Willenskraft am Ball zu bleiben und die logischen Zusammenhänge erschließen sich eher mühsam.

Da ich beim ersten Seminar noch nicht dabei war, hatte ich noch ein paar Tage der Vorbereitung, die das weltwärts Programm vorschreibt, nachzuholen.
Deshalb habe ich Ende August noch ein kleines Praktikum bei Charity Network gemacht.
Charity Network ist ein sehr engagiert und ehrenamtlich geleitetes Projekt aus Norderstedt, dass ältere PCs aufrüstet, passende Software installiert, alles genau durchcheckt und die PCs dann gemeinnützigen Einrichtungen zu sehr niedrigen Preisen zur Verfügung stellt.
Im Moment wird gerade eine große Lieferung für verschiedene Schulen in Namibia, die die PCs geschenkt bekommen, vorbereitet, sodass es viel zu tun gab.
Das besondere an dem Projekt ist, dass es mit Arbeitslosen zusammen arbeitet, die über die Arbeit bei Charity Network wieder ins Berufsleben finden sollen.
Da ich ja auch in Afrika mit Computern arbeiten werde passte das Praktikum ganz gut und auch die Zusammenarbeit mit den „1 Euro Jobbern“ war interessant.
Ich finde Charity Network ist ein tolles Projekt und vielleicht kann ich während des Jahres sogar mit ihnen zusammenarbeiten, denn die PCs die es vor Ort geben soll sind wohl nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit...



Am Wochenende war ich noch auf der „Solarenergie für Afrika“ Konferenz, wo es recht interessante Vorträge und Workshops zu verschiedensten Themen rund um Afrika gab. Wir haben einen kleinen Stand gehabt und haben so viele Gespräche über das was wir vorhaben geführt und noch ein paar Tipps erhalten.

So, ich stürze mich jetzt wieder in das Chaos meines Zimmers und versuche mein halbes Leben mit der Küchenwaage auf 30kg zu bringen.

Kwa heri Ujerumani!
.